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Dietrich von Choltitz
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Dietrich Hugo Hermann von Choltitz [] (* 9. November 1894 in GrĂ€flich Wiese; † 5. November 1966 in Baden-Baden) war ein deutscher General der Infanterie im Zweiten Weltkrieg sowie 1944 Stadtkommandant von Groß-Paris. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle bei der Befreiung von Paris.

Contents

‱ Herkunft
‱ Schriften
‱ Literatur
‱ Filme
‱ Weblinks
‱ Belege

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Herkunft

Choltitz wurde im Familienschloss GrĂ€flich Wiese in der NĂ€he von Neustadt in Oberschlesien geboren. Sein Vater Hans von Choltitz (1865–1935) war Major der Preußischen Armee. Er kĂ€mpfte wĂ€hrend des Ersten Weltkriegs in Flandern, hauptsĂ€chlich aber an der Somme, und war zuletzt seit dem 9. Februar 1918 Kommandeur des Ulanen-Regiments „Prinz August von WĂŒrttemberg“ (Posensches) Nr. 10.cite-ref-1[1] Seine Mutter war Gertrud, geborene von Rosenberg (* 1865); sein Onkel, Hermann von Choltitz (1868–1947), war von 1907 bis 1920 schlesischer GenerallandschaftsprĂ€sident.

MilitÀrkarriere

Choltitz besuchte ab 1907 in Dresden das Kadettenkorps; in dieser Zeit diente er auch als Page am königlich-sĂ€chsischen Hof. Am 6. MĂ€rz 1914 trat er als FĂ€hnrich in das 8. Infanterie-Regiment „Prinz Johann Georg“ Nr. 107 der SĂ€chsischen Armee in Leipzig ein. Mit diesem kam er nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs an der Westfront zum Einsatz, wurde dort am 16. Oktober 1914 zum Leutnant befördert und kurz darauf verwundet.cite-ref-2[2] Vom 30. Januar bis 31. MĂ€rz 1915 fungierte er als KompaniefĂŒhrer und war anschließend Adjutant des III. Bataillons. Choltitz war dann vom 31. Juli 1916 bis 24. Juli 1917 FĂŒhrer des MG-ErgĂ€nzungszuges 649. Im Anschluss daran setzte man ihn als Adjutant des Ersatz-Bataillons seines Stammregiments ein. FĂŒr die DurchfĂŒhrung eines AufklĂ€rungsauftrages in die vordersten Linien wĂ€hrend der Dritten Flandernschlacht wurde Choltitz am 26. Dezember 1917 mit dem Ritterkreuz des MilitĂ€r-St.-Heinrichs-Ordens beliehen.cite-ref-3[3] FĂŒr sein Wirken wĂ€hrend des Krieges erhielt er außerdem beide Klassen des Eisernen Kreuzes, das Ritterkreuz II. Klasse des Albrechts-Ordens sowie des Verdienstordens mit Schwertern und das Verwundetenabzeichen in Silber.cite-ref-4[4]

Nach Kriegsende und der Demobilisierung des Regiments war Choltitz als Abschnittsadjutant beim Grenzschutz Ost tĂ€tig und wurde am 5. Mai 1919 in das GrenzjĂ€ger-Bataillon 12 versetzt. Bereits einen Tag spĂ€ter folgte seine Kommandierung zur Reitschule Soltau. Am 1. Oktober 1919 wurde Choltitz in die VorlĂ€ufige Reichswehr aufgenommen und in das Reichswehr-Infanterie-Regiment 38 versetzt. Nach einem Jahr kam er dann in das Infanterie-Regiment 11 und zwei Monate spĂ€ter folgte seine abermalige Versetzung, dieses Mal als Eskadronoffizier in das 12. (SĂ€chsisches) Reiter-Regiment. Vom 10. Januar bis 20. Mai 1922 kommandierte man ihn zum Ausbildungskursus fĂŒr Kavallerie-Nachrichtenoffiziere. Choltitz versah dann wieder Truppendienst und wurde mit Wirkung zum 1. Februar 1924 Ordonnanzoffizier und FĂŒhrer des Nachrichtenzuges beim Regimentsstab in Dresden. In dieser Funktion wurde er am 1. November 1924 zum Oberleutnant befördert. Vom 3. Oktober 1927 bis 15. Februar 1928 absolvierte er einen Offiziers-Waffenschul-Lehrgang, wurde am 15. Oktober 1928 zur 4. Eskadron versetzt und sechs Monate spĂ€ter deren Chef. Diese Funktion bekleidete Choltitz bis zum 30. September 1934 und wurde zwischenzeitlich am 1. April 1929 zum Rittmeister befördert. Am 20. August 1929 heiratete Dietrich von Choltitz Huberta von Garnier.cite-ref-5[5] Am 1. August 1935 wurde er zunĂ€chst Major und ab 1. Februar 1937 Kommandeur des III. Bataillons des Infanterieregiments 16 in Oldenburg. Dieses gehörte zum Verband der 22. Infanterie-Division. Am 1. April 1938 wurde er zum Oberstleutnant befördert und nahm im Zuge der Sudetenkrise am Einmarsch in das Sudetenland teil.

Nach Beginn des Zweiten Weltkriegs wurde die 22. Infanterie-Division zu einer Luftlandeeinheit umstrukturiert und ausgebildet. Die Einheit Choltitz’ nahm kurzzeitig an der Schlacht an der Bzura teil. Danach kam sein Bataillon im Rahmen des Westfeldzuges 1940 bei der Besetzung der BrĂŒcken von Rotterdam durch Luftlandetruppen zum Einsatz. HierfĂŒr erhielt er am 18. Mai 1940 das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes.cite-ref-rkt259-6-0[6] Im September 1940 wurde von Choltitz Kommandeur des Infanterieregiments 16, seit 1941 als Oberst. Im Krieg gegen die Sowjetunion war die Division Teil der 11. Armee am Ă€ußersten SĂŒdflĂŒgel der Ostfront.cite-ref-7[7] Hier zeichneten sich ihre Einheiten und Choltitz bei der Eroberung eines BrĂŒckenkopfes bei Beryslaw ĂŒber den 700 Meter breiten Dnepr aus. Choltitz wurde dafĂŒr am 3. Oktober erneut ausgezeichnet, diesmal mit der Anerkennungsurkunde des Oberbefehlshabers des Heeres. Im Oktober folgten KĂ€mpfe um die Landenge von Perekop sowie ab Dezember um die Festung Sewastopol. Am 8. Februar 1942 erhielt Choltitz dafĂŒr das Deutsche Kreuz in Gold.cite-ref-rkt259-6-1[6]

Nach dem Ende der KĂ€mpfe auf der Krim im Sommer 1942 wurde die 22. Infanterie-Division nach Griechenland verlegt, wo sie als Besatzung der Insel Kreta zum Einsatz kam. Choltitz machte jedoch den nĂ€chsten Karrieresprung, indem er ab dem 27. August 1942 vertretungsweise als Kommandeur der 260. Infanterie-Division am Mittelabschnitt der Ostfront eingesetzt wurde (bis zum 6. Oktober 1942). Parallel dazu erhielt er am 1. September 1942 die Beförderung zum Generalmajor. Obwohl er kaum einen Divisionsverband gefĂŒhrt hatte, wurde Choltitz am 7. Dezember 1942 mit der stellvertretenden FĂŒhrung des XVII. Armeekorps beauftragt. Der Verband stand nach der sowjetischen Gegenoffensive im Rahmen der Schlacht von Stalingrad im Brennpunkt der AbwehrkĂ€mpfe am Tschir. Der Kommandierende General des Korps, General Karl-Adolf Hollidt fĂŒhrte gleichzeitig eine Reihe anderer (Rest-)VerbĂ€nde unter dem Namen Armeeabteilung Hollidt, weshalb Choltitz’ Aufgabe in dessen UnterstĂŒtzung bestand. Das Korps wich bis zum Donez aus, wo Choltitz im MĂ€rz 1943 (mit R.D.A. vom 1. Februar 1943) zum Generalleutnant befördert wurde. Zwischen dem 4. MĂ€rz und 15. Mai kommandierte er die 11. Panzer-Division, die noch bis Ende MĂ€rz in die Schlacht bei Charkow verwickelt war. Danach ĂŒbernahm er die FĂŒhrung des XXXXVIII. Panzerkorps, das wĂ€hrend der Unternehmen Zitadelle mit mehreren Panzerdivisionen zum Einsatz kam. Ende Oktober 1943 gab Choltitz das Kommando ab und blieb zunĂ€chst in der FĂŒhrerreserve, bevor er an einem Kurs zur Ausbildung von Kommandierenden GenerĂ€len teilnahm. Ab dem 28. Februar 1944 erhielt er wieder ein Truppenkommando. Er ĂŒbernahm den Befehl ĂŒber das in Italien kĂ€mpfende LXXVI. Panzerkorps, wurde aber nach nur sechs Wochen wieder abgelöst. Nach dem Beginn der Landung alliierter Truppen in der Normandie (→ Operation Overlord) ĂŒbernahm er dort das Kommando ĂŒber das XXV. Armeekorps, wechselte jedoch nur Tage spĂ€ter an die Spitze des LXXXIV. Armeekorps. Dieses Korps war im Rahmen der 7. Armee ebenfalls in die AbwehrkĂ€mpfe eingebunden und erlitt ab dem 25. Juli im Zusammenhang mit der alliierten Operation Cobra schwere Verluste, vor allem im Kessel von Falaise.cite-ref-8[8]

Kommandant von Paris

Am 1. August 1944 wurde Choltitz von Hitler zum General der Infanterie befördert und zum Kommandierenden General und Wehrmachtbefehlshaber von Groß-Paris ernannt. Sein Hauptquartier schlug er im HĂŽtel Le Meurice auf. Choltitz traf – als Nachfolger von Hans von Boineburg-Lengsfeld (der im Nachgang des gescheiterten Hitler-Attentats am 20. Juli 1944 abberufen worden warcite-ref-sp9-9-0[9]cite-ref-10[10]) – am 9. August 1944 in Paris ein. In den darauf folgenden 16 Tagen widersetzte er sich mehreren Befehlen Adolf Hitlers, Paris bis zum letzten Mann zu verteidigen bzw. als zerstörte Stadt zurĂŒckzulassen.cite-ref-11[11]

Durch eine Mischung aus aktiver Kontaktaufnahme mit der RĂ©sistance und Demonstration von StĂ€rke in Form von MilitĂ€rparaden und Drohungen verhinderte Choltitz womöglich einen Aufruhr und Aufstand der Bevölkerung. Der schwedische Generalkonsul in Paris, Raoul Nordling, konnte im August 1944 durch seine Vermittlung zwischen der französischen Widerstandsbewegung und dem deutschen Stadtkommandanten die von Hitler angeordneten Sprengungen verhindern.cite-ref-12[12] Choltitz wurde spĂ€ter deshalb von einigen Seiten als „Retter von Paris“ bezeichnet.

Laut einer anderen Darstellungcite-ref-13[13] verfĂŒgte Choltitz zum einen nicht ĂŒber die entsprechenden militĂ€rischen Ressourcen fĂŒr so umfangreiche Zerstörungen; zum anderen wurde er von alliierter Seite mehrfach ausdrĂŒcklich gewarnt, dass er als Kriegsverbrecher und nicht nur als Kriegsgefangener behandelt werden wĂŒrde, sollte er den Zerstörungsbefehl ausfĂŒhren. Auch ließ er sein Hauptquartier bis zuletzt verteidigen und unterzeichnete die Kapitulation erst nach seiner Gefangennahme – er wĂ€hlte (nach Collins/Lapierre) diesen Weg, um nicht der RĂ©sistance oder dem "Mob" in die HĂ€nde zu fallen.

Er ĂŒbergab die Stadt am 25. August 1944 um 14:45 Uhrcite-ref-sp9-9-1[9] an Generalmajor Jacques-Philippe Leclerc als ReprĂ€sentanten der regulĂ€ren französischen StreitkrĂ€fte.

Nachkriegszeit

Choltitz wurde in das britische Kriegsgefangenenlager Trent Park gebracht, wo die GesprĂ€che der gefangenen Offiziere heimlich abgehört und aufgezeichnet wurden. Darin wurden erstmals nĂ€here Verbindungen Choltitz’ zum Widerstand deutlich.

Laut dem (in Abschriften erhaltenen) Abhörprotokoll vom 29. August 1944 sagte Choltitz: „Den schwersten Auftrag, den ich je durchgefĂŒhrt habe – allerdings dann mit grĂ¶ĂŸter Konsequenz durchgefĂŒhrt habe –, ist die Liquidation der Juden.“ Choltitz war 1941/42 Kommandeur eines Regiments auf der Krim.cite-ref-14[14]cite-ref-15[15]cite-ref-16[16] Außerdem war Choltitz einer der wenigen GenerĂ€le, die sich zu ihrer persönlichen Verantwortung bekannten.cite-ref-17[17]

Im April 1947 wurde Choltitz aus der Kriegsgefangenschaft in Camp Clinton in Clinton, Mississippi entlassen.cite-ref-18[18]; Er blieb bis zu seinem Tod in Baden-Baden-Lichtental und starb am 5. November 1966 an einem langjÀhrigen Kriegsleiden (Lungenemphysem) im Stadtkrankenhaus in Baden-Baden. Am 9. November 1966 wurde er in Anwesenheit hoher deutscher Offiziere (Generalmajor Paul Köhler sowie Generalmajor Otto Lechler u. a. als Abordnung des Bundesministeriums der Verteidigung) sowie hoher französischer Offiziere (Colonel Wagner, Stadtkommandant von Baden-Baden, Colonel de Ravinel u. a.) auf dem Hauptfriedhof Baden-Baden beigesetzt.

Choltitz war Ritter der französischen Ehrenlegion.cite-ref-19[19]

Schriften

‱ 
 brennt Paris? Adolf Hitler 
 Tatsachenbericht des letzten deutschen Befehlshabers in Paris. Una-WeltbĂŒcherei, Mannheim 1950.
‱ Soldat unter Soldaten. Europa-Verlag, Konstanz 1951.

Literatur

‱ Klaus-JĂŒrgen MĂŒller: Die Befreiung von Paris. In: Michael Salewski, Guntram Schulze-Wegener (Hrsg.): Kriegsjahr 1944: Im Großen und im Kleinen. Franz Steiner, Stuttgart 1995, ISBN 3-515-06674-8.
‱ Joachim Ludewig: Der deutsche RĂŒckzug aus Frankreich 1944, 2. Auflage. Freiburg im Breisgau 1994, ISBN 978-3-7930-0696-1.
‱ Sönke Neitzel: Abgehört. Deutsche GenerĂ€le in britischer Kriegsgefangenschaft 1942–1945. PropylĂ€en, Berlin 2005, ISBN 3-549-07261-9.cite-ref-20[20]
‱ Dermot Bradley (Hrsg.): Die Generale des Heeres 1921–1945. Die militĂ€rischen WerdegĂ€nge der Generale, sowie der Ärzte, VeterinĂ€re, Intendanten, Richter und Ministerialbeamten im Generalsrang. Band 2: v. Blanckensee–v. Czettritz und Neuhauß. Biblio Verlag, OsnabrĂŒck 1993, ISBN 3-7648-2424-7, S. 432–433.

Filme

‱ 2014: Diplomatie, dramatischer Film, Frankreich/Deutschland, Regie: Volker Schlöndorff. (Niels Arestrup als General Dietrich von Choltitz), Verfilmung des gleichnamigen TheaterstĂŒcks von Cyril GĂ©ly.cite-ref-21[21]
‱ 2004: Wird Paris vernichtet? Dokumentation, Deutschland 2004, WDR, 50 Min. Erstausstrahlung 10. Januar 2007, Arte. Regie: Michael Busse, Maria-Rosa Bobbi. (Der Film zeichnet die letzten 16 Tage der deutschen Besatzung nach. Er folgt Choltitz aus dem FĂŒhrerhauptquartier, wo er am 7. August 1944 die Hitler-Befehle erhĂ€lt, nach Paris)
‱ 1966: Brennt Paris? dramatischer Film, Frankreich/USA, Regie: RenĂ© ClĂ©ment. (Gert Fröbe als General Dietrich von Choltitz)
‱ 1965: Paris muß brennen! – Die Rettung der französischen Hauptstadt durch den General von Choltitz; Regie: Rudolf Jugert

Weblinks

Commons

: Dietrich von Choltitz

– Sammlung von Bildern

‱ Literatur von und ĂŒber Dietrich von Choltitz im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
‱ Michael Busse, Maria-Rosa Bobbi: Paris – Sommer 44. Fernsehdokumentation des WDR, 26. April 2018; abgerufen am 25. August 2019.
‱ Kelly Bell: Dietrich von Choltitz: Saved of Paris From Destruction During World War II. In: historynet.com. 12. Juni 2006; abgerufen am 25. August 2019 (englisch).
‱ Zeitzeugnisse. In: Arte. 9. Januar 2007, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 29. September 2007; abgerufen am 25. August 2019 (Interview-Ausschnitte dreier Zeitzeugen, deutscher Soldaten, die den Zweiten Weltkrieg in Paris erlebt haben).
‱ General der Infanterie Dietrich Hugo Hermann von Choltitz. In: Historic.de. 2007; abgerufen am 25. August 2019 (Biographie und Bilder).

Belege

cite-note-11. ↑ GĂŒnter Wegmann (Hrsg.), GĂŒnter Wegner: Formationsgeschichte und Stellenbesetzung der deutschen StreitkrĂ€fte 1815–1990. Teil 1: Stellenbesetzung der deutschen Heere 1815–1939. Band 3: Die Stellenbesetzung der aktiven Regimenter, Bataillone und Abteilungen von der Stiftung bzw. Aufstellung bis zum 26. August 1939. Biblio Verlag, OsnabrĂŒck 1993, ISBN 3-7648-2413-1, S. 170.
cite-note-22. ↑ Choltitz, v. Dietrich (Wiese, Kr. Oppeln). In: Verlustlisten 1. Weltkrieg: Sachsen 55. 15. November 1914, S. 2656, abgerufen am 26. August 2019 (Auszug aus den Deutschen Verlustlisten, wiedergegeben auf genealogy.net).
cite-note-33. ↑ Der Königlich SĂ€chsische MilitĂ€r-St. Heinrichs-Orden 1736–1918. Ein Ehrenblatt der SĂ€chsischen Armee. Wilhelm und Bertha von Baensch-Stiftung, Dresden 1937, S. 185.
cite-note-44. ↑ Rangliste des Deutschen Reichsheeres. Mittler & Sohn Verlag, Berlin 1930, S. 151.
cite-note-55. ↑ Timo von Choltitz: Dietrich von Choltitz: Geburt und Familie. In: choltitz.de. 2004, abgerufen am 28. November 2016.
cite-note-rkt259-66. ↑ Veit Scherzer: RitterkreuztrĂ€ger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbĂŒndete StreitkrĂ€fte nach den Unterlagen des Bundesarchivs. 2. Auflage, Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S. 259.
cite-note-77. ↑ Dieter Pohl: Die Herrschaft der Wehrmacht: Deutsche MilitĂ€rbesatzung und einheimische Bevölkerung in der Sowjetunion 1941–1944. Oldenbourg Wissenschaftsverlag, 2009, ISBN 978-3-486-59174-3, S. 267 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-88. ↑ Wilmot, S. 415.
cite-note-sp9-99. ↑ Paris-Rettung: Karl kam nicht an. In: Der Spiegel 36/1964. 2. September 1964, S. 79–85, abgerufen am 26. August 2019.
cite-note-1010. ↑ Choltitz selbst hatte im FrĂŒhsommer 1944 GesprĂ€che mit Stauffenberg gefĂŒhrt, verhielt sich der Sache ggĂŒ. nicht abgeneigt, aber dennoch zurĂŒckhaltend.
cite-note-1111. ↑ Art. Choltitz, Dietrich von. In: Goldmann Lexikon, Band 4, S. 1806. Choltitz, Dietrich von. In: EncyclopĂŠdia Britannica’s Guide to Normandy 1944. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 26. Mai 2007; abgerufen am 26. August 2019 (englisch).
cite-note-1212. ↑ Gestorben: Raoul Nordling. In: Der Spiegel 41/1962. 10. Oktober 1962, S. 114, abgerufen am 26. August 2019.
cite-note-1313. ↑ Arte-TV-Dokumentation vom 10. Januar 2007
cite-note-1414. ↑ Sönke Neitzel: Abgehört. Deutsche GenerĂ€le in britischer Kriegsgefangenschaft 1942–1945, S. 252 (Dokument 106). Fußnote 265 lautet: „Es ist nicht bekannt, wo Choltitz diese Judenerschießungen durchgefĂŒhrt hat. Wahrscheinlich fielen diese in seine Zeit als Regimentskommandeur auf der Krim 1941/42.“ Siehe auch Fußnote 285.
cite-note-1515. ↑ Laut Timo v. Choltitz (Kommentar) stehen diese SĂ€tze nicht im Abhörprotokoll vom 29. August (dem Tag seiner Einlieferung in Trent Park), sondern vom 8. und 9. September 1944
cite-note-1616. ↑ Kerstin Heil: O-Töne des Krieges – Ruhr Nachrichten. 13. August 2007.
cite-note-1717. ↑ Sönke Neitzel: Abgehört. Deutsche GenerĂ€le in britischer Kriegsgefangenschaft 1942–1945, S. 54.
cite-note-1818. ↑ http://www.kilroywashere.org/004-Pages/JAN-Area/04-D-Jackson-POW.html
cite-note-1919. ↑ Dermot Bradley (Hrsg.): Die Generale des Heeres 1921–1945. Band 2: v. Blanckensee–v. Czettritz und Neuhauß. Biblio Verlag, OsnabrĂŒck 1993, ISBN 3-7648-2424-7, S. 432.
cite-note-2020. ↑ Volker Ullrich: Die Legende von der „sauberen“ Wehrmacht: Was wussten die gefangenen GenerĂ€le in Trent Park? In: Deutschlandfunk-Sendung „Politische Literatur“. 19. Dezember 2005, abgerufen am 25. August 2019 (Rezension).
cite-note-2121. ↑ Rheinische Post vom 3. September 2014 (S. B7): Rezension